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(c) Frank Waltinger
Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Laimerstadt/Ried
Die Geschichte der Krieger- und Soldatenkameradschaft Laimerstadt/Ried Der Krieger- und Kameradenverein wurde im Jahr 1919 von Bürgermeister Georg Bogenberger gegründet. Bereits am 14.091919 wurde feierlich eine neue Fahne geweiht. Als Patenverein fungierte der Krieger- und Veteranenverein Hienheim. Im Jahr 1929 feierte man sein 10jähriges Gründungsfest. Diesmal war der Patenverein der Kriegerverein Lobsing. Bis ins Jahr 1950 sind keine schriftlichen Aufzeichnungen mehr vorhanden. Es ist anzunehmen, dass um das Jahr 1930 eine Böllerkanone angeschafft wurde, die heute noch vorhanden ist. Im Jahr 1956 wurde mit den Vorbereitungen zum Bau eines Kriegerdenkmales für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkrieger begonnen. Das Kriegerdenkmal, das auf dem ehemaligen Friedhof bei der Filialkirche zur Hl. Walburga in Laimerstadt aufgebaut ist, wurde dann im Mai 1957 feierlich enthüllt. Im Jahr 1969 feierte der Verein sein 50jähriges Gründungsfest. 1992 wurde unter dem damaligen Vorstand Richard Lutter (+ 2009) die Vereinsfahne neu renoviert. Zu diesem Anlass hielt man eine Renovierungsfeier im Hof des Gasthauses Weiß im Kreise von nur einigen Nachbarvereinen ab. Mit einem farbenprächtigen Festzug zog man durch Laimerstadt und Ried. Dies Feier ist vielen noch als sehr gelungenes Fest in Erinnerung. Derzeit zählt der Verein 102 Mitglieder. Zweck und Sinn eines Krieger- und Kameradenvereins bei seiner Gründung 1919 war, das Andenken an die gefallenen und vermissten Kameraden aufrecht zu halten. Heute ist der Zweck und Sinn nach unserer Überzeugung ebenfalls, das Andenken und Vermissten der beiden Weltkriege zu wahren. Jedes Jahr wird ihnen zu Ehren am Volkstrauertag im November am Kriegerdenkmal ein Kranz nieder gelegt. Gleichzeitig aber ist es unsere Verpflichtung, der jungen Generation immer wieder in Erinnerung zu rufen, dass Krieg und Gewalt nie eine Lösung sind. Krieg und Gewalt bringen nur unsagbares Leid in die Familien und Völker. Wir sehen es als unsere Aufgabe, unser Kriegerdenkmal zu pflegen, das Opfer der Gefallenen und Vermissten zu achten und zu Ehren. Darum wollen wir auch heute “Krieger” sein! Nicht Krieger mit Angriffswaffen in den Händen, sondern Krieger als Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit. Was ist ein Krieger? Nach Überzeugung unserer keltischen Vorfahren ist ein Krieger ein Kämpfer zum Schutz oder zur Verteidigung. Der perfekte Krieger muss wissen, wann er zum Schwert und wann er zum Schilde greifen sollte. Jedoch nur der schützende Krieger kann die größten Kräfte abrufen und auch den höchsten göttlichen Beistand erlangen. Text: Anton Schmailzl, Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft Laimerstadt/Ried
Krieger- u. Soldaten- kameradchaft 93336 Ried Tel. 09446 1479 1. Vorsitzender: Anton Schmailzl 2. Vorsitzender Günter Knoblich Schriftführer: Siegfried Baldhauser Schatzmeister: Hans Schlagbauer
Fahnenweihe des Laimerstädter Kriegerverein am 14.09.1919 Auf das Bild Klicken zum Vergrößern!
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Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Laimerstadt/Ried
Die Geschichte der Krieger- und Soldatenkameradschaft Laimerstadt/Ried Der Krieger- und Kameradenverein wurde im Jahr 1919 von Bürgermeister Georg Bogenberger gegründet. Bereits am 14.091919 wurde feierlich eine neue Fahne geweiht. Als Patenverein fungierte der Krieger- und Veteranenverein Hienheim. Im Jahr 1929 feierte man sein 10jähriges Gründungsfest. Diesmal war der Patenverein der Kriegerverein Lobsing. Bis ins Jahr 1950 sind keine schriftlichen Aufzeichnungen mehr vorhanden. Es ist anzunehmen, dass um das Jahr 1930 eine Böllerkanone angeschafft wurde, die heute noch vorhanden ist. Im Jahr 1956 wurde mit den Vorbereitungen zum Bau eines Kriegerdenkmales für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkrieger begonnen. Das Kriegerdenkmal, das auf dem ehemaligen Friedhof bei der Filialkirche zur Hl. Walburga in Laimerstadt aufgebaut ist, wurde dann im Mai 1957 feierlich enthüllt. Im Jahr 1969 feierte der Verein sein 50jähriges Gründungsfest. 1992 wurde unter dem damaligen Vorstand Richard Lutter (+ 2009) die Vereinsfahne neu renoviert. Zu diesem Anlass hielt man eine Renovierungsfeier im Hof des Gasthauses Weiß im Kreise von nur einigen Nachbarvereinen ab. Mit einem farbenprächtigen Festzug zog man durch Laimerstadt und Ried. Dies Feier ist vielen noch als sehr gelungenes Fest in Erinnerung. Derzeit zählt der Verein 102 Mitglieder. Zweck und Sinn eines Krieger- und Kameradenvereins bei seiner Gründung 1919 war, das Andenken an die gefallenen und vermissten Kameraden aufrecht zu halten. Heute ist der Zweck und Sinn nach unserer Überzeugung ebenfalls, das Andenken und Vermissten der beiden Weltkriege zu wahren. Jedes Jahr wird ihnen zu Ehren am Volkstrauertag im November am Kriegerdenkmal ein Kranz nieder gelegt. Gleichzeitig aber ist es unsere Verpflichtung, der jungen Generation immer wieder in Erinnerung zu rufen, dass Krieg und Gewalt nie eine Lösung sind. Krieg und Gewalt bringen nur unsagbares Leid in die Familien und Völker. Wir sehen es als unsere Aufgabe, unser Kriegerdenkmal zu pflegen, das Opfer der Gefallenen und Vermissten zu achten und zu Ehren. Darum wollen wir auch heute “Krieger” sein! Nicht Krieger mit Angriffswaffen in den Händen, sondern Krieger als Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit. Was ist ein Krieger? Nach Überzeugung unserer keltischen Vorfahren ist ein Krieger ein Kämpfer zum Schutz oder zur Verteidigung. Der perfekte Krieger muss wissen, wann er zum Schwert und wann er zum Schilde greifen sollte. Jedoch nur der schützende Krieger kann die größten Kräfte abrufen und auch den höchsten göttlichen Beistand erlangen. Text: Anton Schmailzl, Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft Laimerstadt/Ried
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